papperla-papp
das meinst DU:
Ich:
Keine Ahnung wann dat war😳
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Ich:
Huuuääääääääää
...mehr

:
Daaaaaaanke! Schaaaaade! Vorbei! Es war soooo
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:
Boaaaa, habe ich mich hier mal gerade sooooo
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:
Was'n Daten für'n eumel, da rechts
...mehr








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Einträge vom: 04.12.2013

Ich kann was, was Du nicht kannst:

Tja, meine Liebe. Ich kann Vieles von dem, was du kannst nicht. Um ehrlich zu sein, ich kann sozusagen fast gar nichts - also von dem, was du kannst.
Ich versteh das auch gar nicht, aber gut, es hat sich so ergeben.
Natürlich neide ich dir deine Fähigkeiten nicht, denn ich kann etwas, was DU nicht kannst.






Ich sag nur: KNICKFINGER.
Komm, mach nach!
;-)

ich 04.12.2013, 17.51| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kalender ´13

Apropos Düsseldorf

Schön ist es ja auch, wenn man selber in einer unbeleuchteten Umkleidekabine steht, um sich irgendwelche ominösen Augentropfen in die Augen zu prömmeln und man zeitgleich mit dir redet, im festen Glauben daran, dass die Füße unmittelbar vor dem Vorhang Dir gehören.
Ich denke, der gute Mann, der sich da meine nicht immer jugendfreien Flüche und kleinen Geschichtchen anhören musste, wird gedacht haben, in der Umkleide befindet sich eine minimal Geistesgestörte.

Mein Entsetzen wird sich in meinem Gesicht wiedergespiegelt haben, als ich, natürlich immer noch unentwegt mit Dir redend, die Kabine verließ und in den Mann lief, der gerade seine Frau auf die Bekloppte in der Umkleide aufmerksam machte.

Du hingegen schautest Dir irgendwelches Dekozeugs an und warst ganz irritiert, als ich mit höchstwahrscheinlich hochrotem Kopf und laut kichend zu Dir kam.

Gut, wir wussten da ja noch nicht, was der Abend noch bringen würde....

ich 04.12.2013, 17.10| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kalender ´13

Weißt Du noch?



Schwupps, schon waren wir vom Foto weg.
Ich versteh das gar nicht.
Gerade noch drauf, schon sind wir weg.
Also vom Foto jetzt.
Und ich sag noch: "Bleib drauf!"
Nicht, dass es was geholfen hätte.

Glücklicherweise bist Du später noch in meine Zwiet gekommen und hast ein Rundbogentor in die Erdnusspackung geschnitten.

Aber unterm Heizpilz war es an und für sich nett.
Also gewesen.

Gut, im Taxi dann eher feucht.
Düsseldorf scheint mir ein feuchtes Pflaster zu sein oder wie sagt man?

ich 04.12.2013, 16.43| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kalender ´13

anmutig

Meinen anmutig, leicht wirkenden, federnden Gang habe ich über viele Jahre hart einüben und trainieren müssen.

Wie Du unschwer erkennen kannst, hatte ich schon immer Schwung im Knie:




Sag mal, was hatte ich eigentlich für Hängepausbacken?

ich 04.12.2013, 16.33| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kalender ´13

save the date







Die Karten liegen parat.










ich 04.12.2013, 13.33| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kalender ´13

Verkappte Revision

"Da kann man doch gar nicht durchfallen, oder?", fragtest du unsere Chefin, als es im Frühjahr 2009 um meine Revision ging.

Das erste halbe Jahr an der neuen Schule war vergangen und ich war extrem unglücklich dort.
Es schien, als fand ich keinen guten Zugang zu den Kolleginnen und Kollegen, meine Klasse war ein Alptraum, der Unterricht, den ich machte, war weit von dem entfernt, was ich machen wollte.
Gegängelt von einer zwar freundlichen Chefin, durfte ich Vertretungspläne machen und einmal täglich zum Rapport antreten.
In meiner grenzenlosen Naivität hatte ich mir das alles zuvor ganz anders vorgestellt.

Das Angebot der anderen Schule, mich auf die Schulleitungsstelle zu bewerben, kam mir deshalb genau Recht.

Ich sah kein Vorankommen, keine Teamarbeit und keine Möglichkeit, auch nur annähernd so zu arbeiten, wie ich es gerne wollte an unserer Schule.
Die ständigen Streitigkeiten meiner beiden Parallelkolleginnen zehrten an meinen Nerven und ich hatte das Gefühl, nicht wirklich anzukommen.

Die neue Chance gab mir Hoffnung und Motivation.
Zu Hause häuften sich die Probleme, schulisch kam ich nicht voran, alles in allem war es ein guter Zeitpunkt für einen Wechsel.

Als du die Frage stelltest, war die Chefin sich sicher, man könne nicht durchfallen....
Sie irrte sich.

Ich glaube, ich habe nie zuvor etwas Demütigenderes erlebt als diese Prüfung. In der Schule war es schon schlimm, aber in den Osterferien in Münster - das war ein Alptraum.
Die Wochen, die zwischen der vermasselten Prüfung in der Schule und dem Kolloqium lagen vergingen quälend langsam. Niemand sagte einem, wie es um die Prüfung statt.
Ich fühlte mich als Versagerin, war gänzlich niedergeschlagen und hatte das Gefühl, nichts im Leben richtig machen zu können.
Dann kam das Kolloqium in Münster.
Meine Familie zeigte sich gänzlich desinteressiert an dieser Prüfung und dem Bewerbungsverfahren.
Es waren Ferien und so fuhr ich alleine nach Münster, um dort ein ganz grauenvolles Kolloqium zu erleben.

Ich wurde auseinandergepflückt, man sagte mir, meine Sprache sei gänzlich inakzeptabel und ich müsse dringend an mir arbeiten, ehe ich daran denken könnte, je Schulleitung zu werden.
Ich konnte nur mühsam die Tränen zurückhalten während der Rückmeldung nach dem Kolloqium.

Ich entsinne mich, dass ich dann jedoch den ganzen Heimweg über bitterlich weinte und Angst hatte, auf der Autobahn einen Unfall zu bauen.

Und dann wurde ich krank.
Es gab nicht viele Möglichkeiten, kaum Alternativen.
Ich dachte unentwegt darüber nach, wie es nun weitergehen soll.
Heute würde ich sagen, das war die einsamste Zeit meines Lebens.

Mein Körper streikte, der linke Arm ließ sich nicht mehr bewegen und niemand fand heraus, woran es liegen konnte.
Gesetzte Auszeit.

Ich dachte daran, die Schule zu wechseln, den Konrektorenposten hinzuwerfen, irgendwo neu anzufangen.
Die Vorstellung, nach der nicht bestandenen Revision wieder das Lehrerzimmer zu betreten, Euch unter die Augen zu treten bereitete mir Bauchschmerzen.
Übelkeit und Scham machten sich in mir breit.


Ich schämte mich ganz fürchterlich. In einer Prüfung durchzufallen, die von allen anderen vorher schon als bestanden galt, war furchtbar deprimierend und niederschmetternd.
Mein "ich" lag am Boden.

Nachdem mein Arm sich nach und nach erholte, beschloss ich, weiterzumachen.



Letztlich ist alles für irgendetwas gut.
Zumindest war ich von meinem hohen Ross gefallen.

Ich kam zurück.

ich 04.12.2013, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Kalender ´13

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Suse
Nun warte ich gespannt, ob und wann Du je hier wieder herfinden wirst!
:)
2.12.2017-8:23
Ich
Ich liebe papperlapapp!,,, :)
19.9.2015-22:50
Ich
Ich habe keine wellen, nur manchmal, Frechheit!
Anwandlungen. Von der Menopause!
Sagt man so?
Ich freu mich darauf!
15.2.2014-22:01
Ich
Ich möchte nicht, dass morgen der 24. ist!!!!
Dasnn hört der Kalender auf!
Jammer, wein, kreisch, schluchz....... :(
23.12.2013-12:29
ich
LETZTER Schultag! HURRA! Freue mich auf heute Abend. Halloooo? Siehst Du eigentlich, dass hier auch etwas steht :D ??? In Deinem Alter, mit weißen Händen, machen die Augen ja auch schonmal schlapp. ;)
20.12.2013-6:51
ich
Ich wünsche Dir einen entspannten und wunderschönen dritten Advent und freue mich heute ganz doll für Dich/Euch!!! :ok: :)
15.12.2013-7:03
ich
Guten Morgen aus dem Büro. Hier ist es noch seeeeehr ruhig. :D
2.12.2013-6:03
ich
Viel Spaß in Deinem Kalender.
:-)
8.11.2013-15:29
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